KRGB-Landestagung und Fortbildung
mit Festakt zum
120-Jährigen Gründungsjubliäum des KRGB
Vom 08. Bis 10. November 2018
im Kloster Münsterschwarzach

Logo Münsterschwarzach

Zukunft des Religionsunterrichts mitgestalten – Religionslehrerinnen und –lehrer sind dazu insbesondere aufgerufen, denn den Religionsunterricht kann man nicht einfach nur halten, sondern muss mit der eigenen Überzeugung dabei sein. Und weil es deshalb wichtig ist, auch auf die Inhalte, für die wir vor unseren Schülerinnen und Schülern ja (ein-)stehen sollen, Einfluss zu haben, sind wir Mitglieder des KRGB.
Zukunft des Religionsunterrichts mitgestalten – das ist deshalb notwendig, weil wir feststellen, dass der RU vielen Fragen und Problemen ausgesetzt ist: Wird es ihn in seiner konfessionellen Form oder überhaupt noch lange geben? Können wir mit ihm noch die Schülerinnen und Schüler erreichen? Haben wir ihnen im RU noch etwas zu sagen, das für ihr Leben Relevanz hat?

Wie auch immer genau die Antworten auf diese Fragen lauten werden: Ein zukunftsfähiger bedeutsamer Religionsunterricht verändert sich stetig – in seiner Form, in seiner Sprache, in seinen Inhalten. Der Ausgangspunkt, der GRUND des Unterrichts ist dabei klar, aber in welche ŽRICHTUNG(en) sich diese Veränderungen vollziehen, diese Zukunft wollen wir auf der Landestagung 2018 gemeinsam mitgestalten. Nicht passive, sondern aktive Teilnahme ist gefragt!

Titelbild MünsterschwarzachEin erster Schritt in diese Richtung ist das Eröffnungsreferat zum „Religionsunterricht in der Bundesrepublik Deutschland“, in dem ausgehend von dem Beschluss der Würzburger Synode die Situation des RU in Deutschland und die Schlussfolgerungen und Handlungsnotwendigkeiten, die aus dieser folgen, benannt werden sollen.

In Zukunftswerkstätten sollen am Freitag Vormittag mit professioneller Unterstützung Konzepte und Ideen zu verschiedenen inhaltlichen und organisatorischen Aufgabenfeldern des RU erarbeitet werden: Wie müssten die zentralen Lehrplanthemen Schöpfung, Menschenbild, Sexualität und Soteriologie und Eschatologie im Unterricht angegangen werden, so dass sie für die Schülerinnen und Schüler Relevanz besitzen? In welcher Form und in welcher Sprache müssten welche Inhalte vermittelt werden? Es soll aber auch darum gehen, in welchen Formen und Inhalten ein konfessionell-kooperativer RU möglich und sinnvoll ist.

An dieser Stelle erfährt die Landestagung eine Erweiterung durch das 120-jährige Gründungsjubiläum des KRGB, das mit einem Gottesdienst und einem Vortrag gefeiert wird und Teil der Tagung ist. In einem „Expertengespräch“ wird der Frage nachgegangen, was ein Verband wie der KRGB für Kirche und Gesellschaft leisten kann.

Zum Abschluss wird noch einmal deutlich gemacht, dass Religionsunterricht in seiner Leistung und Bedeutung für die Schülerinnen und Schüler auch wichtig ist für unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft.

Die Tagung wird in Kooperation mit dem ILF Gars am Inn durchgeführt.
Aktuelle, detaillierte Informationen zu Programm, Referenten und Unterbringung f
inden Sie unter den jeweiligen Tabs hier auf der Homepage.

Ihr Landesvorstand mit dem Tagungsteam

 

Programm

Geplanter Tagungsablauf:

Donnerstag, 8. November 2018      16.00 Uhr

 
Vortrag von Prof. Dr. Claudia Gärtner, Institut für Katholische Theologie, Technische Universität Dortmund

»Grundlagen des Religionsunterrichts in der Bundesrepublik Deutschland«

 

 KRGB- Mitgliederversammlung

 

Freitag, 9. November 2018              ab 9.00 Uhr

Zukunftswerkstätten zu zentralen Lehrplaninhalten bzw. zur Form des Religionsunterrichts
Werkstatt 1 Werkstatt 2 Werkstatt 3 Werkstatt 4 Werkstatt 5
»Schöpfung« »Menschenbild« »Sexualität« »Soteriologie und Eschatologie« »Konfessionell-kooperativer RU
am Bsp kirchen-geschichtlicher Themen«
Prof. Dr.
Andreas Benk
,
Abt. Kath. Theologie/
Religionspädagogik, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
Prof. Dr.
Bernhard Grümme
,
Lehrstuhl für Religionspädagogik und Katechetik, Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr.
Stephan Ernst
,
Lehrstuhl für Theologische Ethik – Moraltheologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Prof. Dr.
Sabine Pemsel-Maier
,
AB Kath. Theologie/
Religionspädagogik, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr.
Konstantin Lindner
,
Institut für Kath. Theologie, Religions-pädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
 

15.00 Uhr Festakt anlässlich des 120-jährigen Gründungsjubiläums des KRGB

Gottesdienst mit Weihbischof Ulrich Boom, Würzburg

 

Festvortrag von Matthias Drobinski, Süddeutsche Zeitung
»Bedeutung und Wirkungsmöglichkeiten eines Religionslehrerverbandes«

 

Buffett, Beisammensein, Musik und Tanz mit 4Tex

 

 

Samstag, 10. November 2018          9.30 Uhr

 
Vortrag von Prof. Dr. Gert Pickel, Institut für Praktische Theologie, Abt. Religions- und Kirchensoziologie, Universität Leipzig
»Bedeutung des Religionsunterrichts für eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft«

 

(Änderungen vorbehalten) 

Die wissenschaftliche Gestaltung, Leitung und Moderation der Tagung übernahmen als bewährtes Team Georg Grimm und Claus Kleinert.

Die Gesamtleitung liegt beim Landesvorsitzenden P. Erhard Staufer SDB.

 

Referenten

Informationen zu den Referentinnen bzw. Referenten


Vorträge:

 

Prof. Dr. Claudia Gärtner

Technische Universität Dortmund

Claudia Gärtner (*1971) studierte Katholische Theologie, Kunst und Erziehungswissenschaften in Paderborn und Paris. 2001 promovierte sie in Münster im Fach Systematische Theologie. Anschließend ging sie ins Referendariat und legte das 2. Staatsexamen in Kunst und Katholischer Religionslehre ab. In beiden Fächern unterrichtete sie am Gymnasium. 2010 schloss sie ihre Habilitation in Münster über »Ästhetisches Lernen in der Christologiedidaktik« ab. Seit 2011 ist Dr. Claudia Gärtner Professorin für Praktische Theologie an der TU Dortmund.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind z. B. religiöse Bildung in der Ganztagsschule und religiöse Bildung im öffentlichen Bildungssektor. 2015 erschien ihr Buch »Religionsunterricht – ein Auslaufmodell? Begründungen und Grundlagen religiöser Bildung in der Schule«.

Prof. Dr. Claudia Gärtner ist u.a. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Katholische Religionspädagogik und Katechetik (AKRK) und Mitherausgeberin der Zeitschrift »RelliS«.

 

Prof. Dr. Gert Pickel

Universität Leipzig

Gert Pickel (*1963) studierte Soziologie und Politikwissenschaft in Bamberg. 2002 promovierte er im Fach Politikwissenschaft in Frankfurt/Oder. 2007 übernahm er die Vertretung für den Lehrstuhl Kirchen- und Religionssoziologie an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig und schloss 2008 seine Habilitation über »Die Verankerung der Demokratie in Osteuropa - Stand, Gründe und Konsequenzen der Bevölkerungseinstellungen in den jungen Demokratien Osteuropas« ab. Seit 2009 ist Dr. Gert Pickel Professor für Religions- und Kirchensoziologie in Leipzig.

Beiträge zum Tagungsthema sind u.a. »Jugendliche und Religion im Spannungsfeld zwischen religiöser und säkularer Option« (in: Bedford-Strohm, Heinrich/Jung, Volker (Hrsg.): Vernetzte Vielfalt. Kirche angesichts von Individualisierung und Säkularisierung. Gütersloh 2015, S. 142-159) und »Religiöser Wandel als Herausforderung an die deutsche politische Kultur – Religiöse Pluralisierung und Säkularisierung als Auslöser einer (neuen) Religionspolitik« (Zeitschrift für Politik 61/2, 2014, S. 136-159).

Prof. Dr. Gert Pickel ist Mitglied im Beirat der Akademie der Weltreligionen (Hamburg), im Vorstand des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung (KReDo) und im Vorstand der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft.

 

Zukunftswerkstätten:

 

Prof. Dr. Andreas Benk

Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Andreas Benk (*1957) studierte in Tübingen und Wien Katholische Theologie, Philosophie und Physik und schloss alle drei Fächer mit dem 2. Staatsexamen ab. Er promovierte 1987 bei Prof. Dr. Alfons Auer in Theologischer Ethik. Andreas Benk unterrichtete in Bad Wimpfen und Heidelberg und habilitierte sich 1999 mit der Schrift »Moderne Physik und Theologie. Voraussetzungen für den gegenwärtigen Dialog« in Tübingen. 1999 bis 2001 lehrte er als Privatdozent an der Universität Tübingen. Seit 2002 lehrt Dr. Andreas Benk Katholische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die Schöpfung“ aus befreiungstheologischer Perspektive, die nichtreligiöse Interpretation religiöser Sprache und die „Negative Theologie“ im Kontext der Religionspädagogik. Letztere thematisierte er in seinem Werk »Gott ist nicht gut und nicht gerecht« (Ostfildern 22012). 2016 erschien »Schöpfung – eine Vision von Gerechtigkeit. Was niemals war, doch möglich ist«.

Prof. Dr. Benk schreibt Beiträge und Artikel u.a. für die Katechetischen Blätter und Publik Forum.

 

Prof. Dr. Bernhard Grümme

Ruhr-Universität Bochum

Bernhard Grümme (*1962) studierte in Münster Katholische Theologie, Philosophie, Geschichte und Erziehungswissenschaften für das Lehramt Sek I/II und promovierte 1995 über Karl Rahner und Franz Rosenzweig. Anschließend ging er ins Referendariat und legte das 2. Staatsexamen in Katholischer Religionslehre und Geschichte ab. In beiden Fächern unterrichtete er am Gymnasium. 2004 erfolgte die Berufung auf die Professur Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. 2005 schloss er seine Habilitation im Fach Religionspädagogik an der Universität Münster ab. Dr. Bernhard Grümme ist seit 2013 Professor für Religionspädagogik und Katechetik an der Ruhr-Universität Bochum.

Forschungsschwerpunkte sind z. B. religionspädagogische Anthropologie, religionspädagogische Bildungstheorie und politische Dimensionen des Religionsunterrichts. 2012 erschien sein Buch »Menschen bilden? Eine religionspädagogische Anthropologie«.

Prof. Dr. Bernhard Grümme ist u.a. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Katholische Religionspädagogik und Katechetik (AKRK), ist tätig für die Schulbuchkommission Süd der Deutschen Bischofskonferenz und schreibt für die »Stimmen der Zeit«.

 

Prof. Dr. Stephan Ernst

Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Stephan Ernst (*1956) studierte Katholische Theologie, Philosophie, Pädagogik und Musikwissenschaft in Frankfurt/Main und Münster. 1986 promovierte er im Fach Dogmatik und schloss 1995 in Tübingen seine Habilitation in Theologischer Ethik ab. Seit 1999 ist Dr. Stephan Ernst Inhaber des Lehrstuhls für Theologische Ethik – Moraltheologie an der Universität Würzburg.

Für den 2011 erschienenen QD-Band 241 Zukunftshorizonte katholischer Sexualethik (hg. von Konrad Hilpert) lieferte Prof. Ernst den Grundsatzartikel Argumentationsmodelle in der Sexual- und Beziehungsethik. 2016 verfasste er z. B. den Artikel »Wert und Unwert - Nichteheliche Partnerschaften aus moraltheologischer Perspektive« (in: Die christliche Ehe - erstrebt, erlebt, erledigt? Fragen und Beiträge zur aktuellen Diskussion im Katholizismus, hg. von D. Burkard). Grundsätzlichen Fragen der Ethik widmet er sich in dem Aufsatz Pluralität und Verbindlichkeit sittlicher Werte in den „Stimmen der Zeit“ (235 (2017), S.518-530)

 

Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier

Pädagogische Hochschule Freiburg

Sabine Pemsel-Maier (*1962) studierte Katholische Theologie, Philosophie und Germanistik, noch erweitert um Pädagogik in Freiburg und Wien. 1990 promovierte sie im Fach Dogmatik und Ökumene und absolvierte anschließend das Referendariat. Sie war als Gymnasiallehrerin und als Leiterin der schulischen Ausbildung der Pastoralreferent/innen in Freiburg tätig. 2005 schloss sie ihre Habilitation ab und hatte Professuren in Freiburg und Karlsruhe inne. Seit 2014 ist Dr. Sabine Pemsel-Maier Professorin für Katholische Theologie/Religionspädagogik mit dem Schwerpunkt Dogmatik und ihre Didaktik an der PH Freiburg

Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind u.a. das Theologisieren mit Kindern, die theologisch-systematische Didaktik und Dogmatik im Religionsunterricht. In diesem Zusammenhang erschienen z. B. 2017 »Ein Sprung aus Raum und Zeit: Die Auferstehung Jesu« (in: Eulenfisch - Limburger Magazin für Religion und Bildung 18, 30-33) und 2016 »Gott und Jesus Christus. Orientierungswissen Christologie«. Ihre hilfreiche Orientierung zum Thema „Auferstehung: Trennung von Leib und Seele, ganzheitliches Geschehen oder Neuschöpfung?“ in RelliS 1/2012 dürfte vielen Kollegen bekannt sein.

Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier ist u.a. Bereichs-herausgeberin des Wissenschaftlich-religions-pädagogischen Lexikons im Internet (WiReLex) und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Katholische Religionspädagogik und Katechetik (AKRK).

 

Prof. Dr. Konstantin Lindner

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Konstantin Lindner (*1976) studierte Katholische Religionslehre, Deutsch und Geschichte in Regensburg. 2006 promoviert er im Fach Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts. Anschließend absolvierte er das Referendariat. 2015 schloss er seine Habilitation in Freiburg ab. Dr. Konstantin Lindner ist seit 2018 Inhaber des Lehrstuhls für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Bamberg.

Neben seinem Interesse an kirchengeschichtlichen Themen setzt er sich intensiv mit dem konfessionell-kooperativen Religionsunterricht auseinander und veröffentlichte z. B. 2017 zusammen mit Mirjam Schambeck, Henrik Simojoki und Elisabeth Naurath »Zukunftsfähiger Religionsunterricht. Konfessionell – kooperativ – kontextuell« und 2018 zusammen mit Henrik Simojoki »Konfessionelle Kooperation didaktisch: warum, wie und was es noch braucht« (in: KatBl 143 (2018) 91-95).

Prof. Dr. Konstantin Lindner ist u.a. Bereichsherausgeber des Wissenschaftlich-religionspädagogischen Lexikons im Internet (WiReLex, zus. mit David Käbisch) und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Katholische Religionspädagogik und Katechetik (AKRK).

 

Festvortrag:

 

Matthias Drobinski

Süddeutsche Zeitung

Matthias Drobinski (*1964) studierte Geschichte, katholische Theologie und Germanistik in Gießen und Mainz. Nach dem Studium begann er eine Ausbildung an der renommierten Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Ab 1993 wirkte er als Redakteur bei Publik-Forum und der Zeitung kritischer Christen. Seit 1997 schreibt er als Redakteur für die Süddeutschen Zeitung in der Redaktion Innenpolitik und ist dort v.a. zuständig für Religionen und Kirchen. 2006 wurde ihm der Herbert-Haag-Preis verliehen.

2011 veröffentlichte er mit Claudia Keller »Glaubensrepublik Deutschland: Reisen durch ein religiöses Land«. Die Frage nach Macht und Geld mit Blick auf die Kirchen reflektiert er 2013 in »Kirche, Macht und Geld«. Das Thema Wirtschaft und Kirche greift er 2014 in dem mit einem Franziskuszitat betitelten »Diese Wirtschaft tötet« (mit einem Vorwort von Heribert Prantl) noch einmal auf. Im März 2018 erschien »Lob des Fatalismus«, in dem er Anmerkungen zur „Pest der Glückssuche und der Selbstoptimierung“ formuliert und Einspruch erhebt, wenn „Sicherheit zum höchsten Gut ernannt wird.“ Wie in seinen Kommentaren in der Süddeutschen Zeitung stellt er gegen das Missverständnis einer transzendentalen Vollkaskoversicherung den „Gott der Verunsicherung“ und zeigt Wege für einen Gottesglauben unter den Bedingungen des schwankenden Bodens der Moderne auf.˜                                                                                                

Anmeldung

Anmeldung direkt über FIBS und dann genauere Angaben über unser Anmeldeformular!

=> http://fibs.alp.dillingen.de/suche/details.php?v_id=165437

Falls eine Anmeldung über FIBS nicht möglich ist (z. B. Ruhestand), bitten wir nur das Anmeldeformular auszufüllen.

Für die genaue Planung benötigen wir eine detaillierte Rückmeldung (über das Word-Formular im Anhang hier auf krgb.de), die auch nähere Informationen zu Zimmerbuchungsmöglichkeiten und Kosten enthält.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Geschäftsführer Wolfgang Lanzinger.

 

Anreise

Unser Tagungshaus

Informationen zum Gästehaus der Abtei Münsterschwarzach:

http://gaestehaus.abtei-muensterschwarzach.de

 

Anreiseinformationen mit Auto, Bahn, Bus

Ausführliche Informationen inkl. individuelle Fahrplanoption für Bahn, Bus, Fernbus oder Shuttle-Service unter:

https://gaestehaus.abtei-muensterschwarzach.de/anreise

Dort können sich auch Interessenten rechtzeitig beim Shuttle-Service melden, um Sammeltransporte zu planen und so günstigere Fahrtkosten zu ermöglichen.

 

Zusatzservice des KRGB:   

Organisation von Fahrgemeinschaften

Wenn Sie mit dem Auto anreisen und noch Platz in diesem haben, um Kolleginnen / Kollegen mitzunehmen oder wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit suchen, dann melden Sie sich frühzeitig via Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und wir versuchen Fahrgemeinschaften zu koordinieren. (Mit der Mail an uns erlauben Sie uns, Ihre E-Mail-Adresse an andere Interessenten weiterzugeben.)      

 

Kosten

Erstattungen / Zuschüsse:

Die Tagung findet wieder in Kooperation mit dem Institut für Lehrerfortbildung Gars am Inn statt, so dass für staatliche Lehrkräfte die Zuschüsse über das ILF Gars gewährt werden (Zu­schuss von 39,- pro Tag, der nach der Tagung vom Institut für Lehrerfortbildung in Gars überwiesen wird). Die Fahrtkosten rechnen Sie bitte über „Dienstreisen" ab.

Lehrkräfte bei einem kirchlichen Träger bitten wir die Kostenübernahme für Unterbringung und Verpflegung beim jeweiligen Träger abzuklären.

Von kirchlicher Seite wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Tagung wiederum ein Zuschuss in Höhe von 25,00 € für Unter­kunft und Verpflegung gewährt.
Studienreferendarinnen und Studienreferendare sind von der Tagungsgebühr befreit. Sie erhalten wie die übrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer den kirchlichen Tagungskostenzuschuss.

 

Preise und Gebühren

(vgl detailliertes Word-Anmeldeformular)

Ein kleine Bitte, um möglichst vielen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen:
Die Bereitschaft ein Doppelzimmer zu teilen, würde die Teilnahmemöglichkeit deutlich über sonst ca. 120 Personen erhöhen.

 

Tagungskonto

** Trotz der Zuschüsse und Erstattungen überweisen sie bitte zunächst den vollen Betrag. Bitte zahlen Sie die gesamte Summe vorab bis spätestens 10. Oktober 2019 auf das Tagungskonto des KRGB ein (Die Zuschüsse erhalten Sie erst nach der Tagung auf ihr Konto erstattet):

IBAN:         DE60 750903000 102138395

BIC:           GENODEF1M05 bei der LIGA Regensburg

Kennwort:   Name + Muensterschwarzach 2018

 

KRGB Landesmitgliederversammlung

Einladung zur Landesmitgliederversammlung des KRGB

am Donnerstag, 8. November 2018, im Klostergästehaus Münsterschwarzach um ca. 20 Uhr

 

Tagesordnung:

1. Tätigkeitsbericht des Vorstandes mit Aussprache

2. Kassenbericht des Kassenführers und der Kassenprüfer

3. Entlastungen

4. Anträge
(Hinweis: laut Satzung §3, Abs. 4 müssen Anträge zur Landesmitgliederver­sammlung 8 Tage vor der Versammlung beim Landesvorsitzenden eingegangen sein.)

5. Themen und Ausblick auf die nächste Tagung 2020

6. Sonstiges

7. Kurzversammlungen der Diözesanverbände

 

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